#nur ein Bedenken

Als Funtionaloptometristen/ behavioral Optometristen sind wir vor allem mit der Beziehung zwischen dem Verhalten und dem Sehen beschäftigt.

Aufgrund unserer professionellen Aufgabe Menschen einen Einblick zu geben wo die Herkunft ihres funktionalen visuellen Problems liegt, macht uns “Denker”, die sich von einem klassischen Ansatz lösen, der durch auferlegte definierte Regeln begrenzt wird. Wir werden auferlegt querzudenken, oder vielmehr, „sollten das tun“!

Wir müssen mehrere Hinweise, Gründe, Fakten, Ereignisse, usw. miteinander verweben und verbinden, um an die Person, die ein visuelles Problem hat, optimal herantreten zu können. Dieser Prozess beginnt mit der Anamnese des visuellen Problems Ihres Kunden und muss sich durch die ganze Vorgehensweise, die die fragliche Person durchläuft, manifestieren.

Wenn diese wichtige Facette dem Funktionaloptometrist fehlt, klingt es logisch, dass behavioral Optometrie oft nicht die Menschen erreicht, die von dem Visualtraining und / oder Syntonics Optometrie profitieren würden.

Daher stelle ich laut die Frage, wie es kommt, dass in diesem digitalen Zeitalter noch viel zu wenig Menschen unseren Beruf kennen, geschweige persönlich die Vorteile erfahren von demjenigen, was die Funktionaloptometrie für sie und ihr visuelles Problem bedeuten kann.

In den letzten Jahrzehnten sehen wir alle plötzlich ein 10cm näher als zuvor durch die extreme Nutzung von Smartphones und Tablets. Wie extrem ist das! Und dann behaupten, dass wir im visuellen Bereich davon kein Nachteil erleiden. Unmöglich!

Wir müssen daher alle eine gewisse Menge an Dioptrien mehr akkommodieren mit allen seinen Folgen… Was mit unserer Augenmotorik, was mit unserem binokularen Sehen, was mit unserer visuellen Ausdauer, was mit unserer Konzentration, …?

Kolleginnen und Kollegen, wir müssen diese Verhaltensänderungen wirklich erkennen und anerkennen als einen Umschwung im „Verhalten und Sehen“ des Menschen. Das digitale Zeitalter ist schon lange Realität, aber wir als Optometristen haben unsere Kenntnisse noch nicht genug der breiten Öffentlichkeit ausgestellt. Wir müssen deutlich machen, dass die erhöhte visuelle Spannung, die die elektronischen Geräte mit sich bringen, die Sehgewohnheiten verändert.

Das impliziert auch für uns, das visuelle Screening bestimmt kein Standardverfahren sein kann, sondern individuell abgestimmt werden muss. Wir müssen erkennen, dass diese sich verändernden sozialen und visuellen Verhaltensmuster ein wichtiger Faktor für, und Ursache von, einer Anzahl visuellen Beschwerden sein können.

Lassen Sie diese Art von optometrischem Ansatz auch in der Lösung, die wir unserem Kunden heranreichen, gelten.

Lass ihn erfahren welche Vorteile Visualtraining anbieten kann, denn ein müdes und ungeschmeidiges visuelles System hat nicht nur Nutzen von einer Brille.

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